Auszuschließende Keywords
Was Google „auszuschließende Keywords“ nennt und der Markt „negative Keywords“. Wie man sie wählt, auf welcher Ebene man sie setzt und welche Keyword-Option sie bekommen.

Gratis PDF-Vorlagen in Google Ads ausschließen
Wer „arbeitsvertrag muster pdf“ sucht, will ein Dokument und keinen Anwalt, und der Klick kostet trotzdem den vollen Preis. Hier sehen Sie, welche Wortmuster Downloadsucher verraten, wie deutsche Komposita Ihre Ausschlussliste aushebeln und wann „Vorlage“ ein echter Lead ist.

Negative Keywords in Singular und Plural richtig anlegen
Ein ausgeschlossenes „gebraucht“ blockiert „gebrauchte“ nicht. Hier lesen Sie, welche Formen Sie einzeln anlegen sollten und wo Sie mit Varianten nur Ihre Liste aufblähen.

Negative Keywords: Konflikte in Google Ads erkennen
Google meldet nur Ausschlüsse, die ein eigenes Keyword komplett blockieren. Die teureren Konflikte schneiden still gute Suchbegriffe ab. Hier lesen Sie, wie Sie den Verlust trotzdem belegen.

Negative Keywords in Google Ads importieren und prüfen
Der Upload einer Ausschlussliste dauert zwei Minuten. Die Fehler in der Liste kosten Sie Wochen: Dubletten, kaputte Anführungszeichen und Ausschlüsse, die Ihre besten Suchbegriffe blockieren.

Gebrauchte Produkte ausschließen in Google Ads
„Gebraucht“, „defekt“ und „Ersatzteil“ stecken in Suchbegriffen, die Sie nie als Keyword gekauft haben. Ob Sie sie ausschließen oder gezielt bedienen sollten, hängt von Ihrem Sortiment ab und nicht von einer Standardliste.

Passende Wortgruppe bei negativen Keywords meist besser
Ein Ausschluss in Genau passend blockiert genau einen Suchbegriff. Alle Varianten davon zahlen Sie weiter, und im Bericht fällt das kaum auf.

Klicks ohne Conversions in Google Ads richtig bewerten
Ein Suchbegriff mit 15 Klicks und null Conversions kann völlig in Ordnung sein. Eine einfache Rechnung zeigt, ab welchem Betrag Sie ihn mit gutem Gewissen ausschließen dürfen.

Konkurrenten-Keywords ausschließen lohnt sich nicht immer
Die übliche Empfehlung lautet: Konkurrenznamen ausschließen. Für „lexoffice login“ stimmt das, für „lexoffice alternative“ oft nicht. Hier lesen Sie, wie Sie die beiden auseinanderhalten.

Kostenlos-Anfragen ausschließen, ohne Käufer zu verlieren
„Kostenlos“ steht auf fast jeder Liste mit Standard-Ausschlüssen und blockiert dabei oft genau die Anfragen, die Sie haben wollen. Hier lesen Sie, wie Sie Gratis-Sucher je nach Kampagnenziel aussortieren, ohne „kostenloses Angebot“ und „versandkostenfrei“ mit wegzuwerfen.

Jobsuche-Keywords ausschließen, bevor Bewerber klicken
Wer „Elektriker München“ bucht, bezahlt auch für „Elektriker München Jobs“. Hier steht, wie Sie Jobsuchende sauber ausschließen, ohne die eigene Recruiting-Kampagne oder echte Kunden mitzublockieren.

Fremde Markennamen in Google Ads ausschließen
Konkurrenznamen, Herstellermarken und Händlernamen landen in fast jedem Konto in den Suchbegriffen — meistens ohne dass jemand sie gebucht hat. So finden Sie sie und schließen sie aus, ohne eigene Markenanfragen mitzukillen.

Irrelevante Klicks blockieren, bevor sie kosten
Ein auszuschließendes Keyword wirkt erst bei der nächsten Auktion — der Klick davor ist schon bezahlt. Wie man den Abstand zwischen „Klick passiert" und „Klick blockiert" von Wochen auf Stunden drückt.

Negative Keywordliste erstellen in Google Ads
Eine Ausschlussliste anzulegen dauert zwei Minuten, sie richtig zu schneiden und am Leben zu halten dauert länger. Hier steht, wie beides geht — mit den Stellen, an denen Google nicht mitspielt.

Kampagnenstruktur: wo ein Ausschluss wirkt
Die meisten Leitfäden zur Google Ads Kampagnenstruktur enden bei Kampagnen und Anzeigengruppen. Entscheidend ist aber, auf welcher Ebene ein auszuschließendes Keyword landet – und was es dort still mitblockiert.

Negative Keywords, die jedes Google-Ads-Konto braucht
Es gibt eine kurze Liste auszuschließender Keywords, die fast jedem Konto hilft — und lange Fertiglisten aus dem Netz, die regelmäßig Umsatz blockieren. Der Unterschied liegt nicht in der Länge, sondern darin, ob vor oder nach den Daten entschieden wurde.
Räumen Sie Ihre Suchbegriffe auf. Sparen Sie Zeit und Geld.
Jede Nacht prüft PPCleaner die Suchanfragen, die Ihre Kampagnen tatsächlich bezahlt haben, gruppiert sie nach Intention und schließt die aus, die nie konvertieren. Kein Ausgabenschwellenwert, nichts außer auszuschließenden Keywords wird angefasst — und ein Klick macht jede Entscheidung rückgängig.
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