Verschwendetes Budget
Das Geld, das an Suchanfragen geht, die nie kaufen werden. Wie man es findet, beziffert und stoppt, bevor es wieder abfließt.

Google Ads nur teure Klicks? Kosten pro Suchbegriff prüfen
Teure Klicks sind selten ein Preisproblem. Meist zieht eine Handvoll Suchbegriffe einen großen Teil des Budgets. Mit einer einfachen Pareto-Analyse sehen Sie, welche das sind und welche davon nie konvertieren werden.

CPA zu hoch in Google Ads? Prüfen Sie, wer geklickt hat
Ein zu hoher CPA ist ein Durchschnitt. Oft verdecken ein paar Suchbegriffe ohne eine einzige Conversion, dass der Rest der Kampagne gut läuft. Die Ursache liegt dann nicht beim Gebot.

Google Ads Budget verbrannt? Die Lecks in 30 Minuten finden
Die meisten Ratgeber zählen zehn Fehler auf und lassen Sie dann allein. Hier finden Sie eine feste Reihenfolge, mit der Sie die Streuverluste in Ihren Suchbegriffen in einer halben Stunde finden, bündeln und an der richtigen Stelle ausschließen.

Google Ads Klickbetrug ist meistens kein Betrug
Wer ungewöhnlich teure Klicks sieht, denkt zuerst an Klickbetrug. Meistens steckt etwas Langweiligeres dahinter: echte Nutzer, die etwas anderes suchten — und für die es keine Gutschrift gibt.

Smart Bidding in Google Ads lernt auch aus Müll
Smart Bidding ist ein Lernsystem, und Lernsysteme sind nur so gut wie ihre Trainingsdaten. Wer Streuverluste laufen lässt, bringt dem Algorithmus bei, auf Publikum zu bieten, das nie kauft.

Anteil an möglichen Impressionen richtig lesen
Der Anteil an möglichen Impressionen sieht aus wie eine Lücke, die man mit Budget füllen muss. Oft besteht diese Lücke aus Auktionen, die man nie gewinnen wollte — und das steht nirgends in der Spalte.

Google Ads CPC senken ohne Gebote zu kürzen
Der durchschnittliche CPC ist ein Mittelwert – und Mittelwerte lassen sich auch von unten korrigieren, indem man die teuersten sinnlosen Klicks streicht. Wie das geht, was es kostet und wo die Methode an ihre Grenze stößt.
Conversion-Tracking als Basis jeder Ausschlussentscheidung
Jede Entscheidung über einen Suchbegriff beruht auf einer Zahl: hat er konvertiert oder nicht. Wenn diese Zahl falsch gemessen ist, schließen Sie systematisch das Falsche aus — und merken es erst Monate später.

Google Ads Agentur oder selbst machen
Eine Google Ads Agentur kostet selten unter 500 € im Monat — bei kleinen Budgets ist das ein Viertel der Mediaausgaben. Hier steht die Schwelle, ab der sich das rechnet, und die drei Aufgaben, die Sie auch mit Agentur behalten sollten.

Google Ads optimieren ohne das Konto unruhig zu machen
Die meisten Optimierungen in Google Ads sind Bewegung ohne Wirkung – tägliche Gebotskorrekturen kosten sogar Leistung. Was bleibt, ist eine kurze Routine, die jeden Tag Geld spart.

Google Ads Audit in der richtigen Reihenfolge
Die meisten Audit-Checklisten sind vollständig und in der falschen Reihenfolge. Hier stehen die sieben Stellen so, wie sie sich rechnen — die erste liefert nach zwei Stunden bezifferbare Streuverluste, die letzte nach zwei Tagen eine Meinung.

Streuverluste in Google Ads beziffern statt schätzen
Die meisten Artikel über Streuverluste erklären, was das Wort bedeutet. Hier steht, wie du die Zahl für dein eigenes Konto ausrechnest — mit einem Beispiel, das du in zehn Minuten nachvollziehst.

Google Ads Kosten senken, ohne Reichweite zu verlieren
Ein niedrigeres Budget senkt die Kosten und den Umsatz im gleichen Verhältnis. Streuverluste zu streichen senkt nur die Kosten – wenn man weiß, welche Suchbegriffe man nicht anfassen darf.
Räumen Sie Ihre Suchbegriffe auf. Sparen Sie Zeit und Geld.
Jede Nacht prüft PPCleaner die Suchanfragen, die Ihre Kampagnen tatsächlich bezahlt haben, gruppiert sie nach Intention und schließt die aus, die nie konvertieren. Kein Ausgabenschwellenwert, nichts außer auszuschließenden Keywords wird angefasst — und ein Klick macht jede Entscheidung rückgängig.
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