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Negative Keywords in Performance Max fehlen aus Prinzip

Veröffentlicht am 17. Oktober 20269 Min. Lesezeit
An ecommerce owner and marketer reviewing search-query cards beside products and customer orders.
Die kurze Antwort

Performance Max kauft keine Keywords, sondern Zielgruppen und Inventar, die Google aus Assets, Landingpages, Feed und Signalen ableitet. Ein auszuschließendes Keyword hat deshalb kein Gegenstück, an dem es ansetzen kann. Es filtert nur Suchbegriffe, und die gibt es nur im Such- und Shopping-Inventar. Display und Video liefern keine Suchbegriffe, dort greift auch kein Ausschluss.

Pmax nimmt bis zu 10.000 auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene an, aber keine gemeinsam genutzten Listen. Ihre sorgfältig gepflegte Liste aus den Search-Kampagnen schützt Pmax also nicht. Wer in Pmax ausschließt, muss das pro Kampagne tun, mit exakter oder Wortgruppen-Option und im Wissen, dass das Budget danach in andere Kanäle wandern kann.

Warum fehlt die gewohnte Negativ-Logik in Performance Max?

In Performance Max gibt es nichts, wovon ein negatives Keyword das Gegenteil sein könnte. Deshalb fehlt die gewohnte Logik. In Search buchen Sie Keywords, und ein Ausschluss begrenzt, worauf diese Keywords matchen dürfen. In Pmax buchen Sie keine Keywords. Google entscheidet selbst, bei welchen Suchbegriffen Ihre Anzeigen erscheinen.

Viele suchen in der Pmax-Kampagne vergeblich nach dem vertrauten Bereich für auszuschließende Keywords und halten das für einen Bug oder eine vorübergehende Einschränkung. Das ist es nicht. Pmax wurde als Kampagne gebaut, in der der Werbetreibende das Ziel vorgibt und Google den Weg wählt. Ausschlüsse sind in diesem Modell ein nachträglicher Eingriff in eine Entscheidung, die Sie gar nicht getroffen haben. In Search korrigieren Sie dagegen eine Entscheidung, die Sie selbst gefällt haben.

Dieser Unterschied klingt akademisch, ändert aber, wie Sie arbeiten sollten. Wer in Pmax so ausschließt wie in Search, bekommt oft nicht, was er erwartet.

In Search ist das Keyword die Einkaufseinheit, in Pmax das Asset

In einer Search-Kampagne ist das Keyword die Einheit, die Sie einkaufen. Sie buchen „notdienst klempner berlin“ als Wortgruppe. Google zeigt Ihre Anzeige bei Suchbegriffen, die dazu passen. Sie sehen „klempner gehalt berlin“ im Bericht und schließen „gehalt“ aus. Das Keyword und der Ausschluss bilden ein Paar: Das eine öffnet eine Tür, das andere schließt einen Teil davon wieder.

In Performance Max fehlt die erste Hälfte dieses Paares. Was Pmax „einkauft“, ergibt sich aus mehreren Quellen gleichzeitig:

  • den Texten, Bildern und Videos in der Asset-Gruppe,
  • den Inhalten der finalen URL und, je nach Einstellung, weiterer Seiten Ihrer Domain,
  • dem Produktfeed bei E-Commerce-Kampagnen,
  • den Zielgruppensignalen, die Sie hinterlegen,
  • den Conversions, auf die die Kampagne optimiert.

Aus diesem Gemisch leitet Google ab, welche Suchbegriffe relevant sein könnten. Bei einem Sanitärbetrieb kann das „notdienst rohrbruch“ sein, aber auch „rohrreinigung selber machen“, weil auf der Website ein Ratgeberartikel dazu steht. Niemand hat diesen Suchbegriff gebucht. Er entsteht aus der Interpretation der Inhalte.

Ein Ausschluss in Pmax ist deshalb kein Korrektiv zu einem Keyword. Er ist ein Filter auf einen Raum, den Google selbst aufgespannt hat. Und weil sich dieser Raum mit jeder neuen Asset-Variante, jeder neuen Seite und jedem Lernschritt des Gebotsalgorithmus verschiebt, können Sie nicht einmal sauber ausschließen und dann Ruhe haben. Bei Shopping sieht das ähnlich aus, denn auch dort wählt Google die Suchbegriffe aus dem Feed ab. Mehr dazu im Artikel Google Shopping Anzeigen: Keywords wählt Google.

Was daraus praktisch folgt

Die erste Stellschraube gegen Streuverluste in Pmax ist oft nicht der Ausschluss, sondern die Eingabe. Steht „kostenlose Beratung“ prominent in drei Headlines, dürfen Sie sich über „kostenlos“-Suchbegriffe nicht wundern. Sendet die Kampagne Traffic auf eine Domain mit großem Ratgeberbereich, zieht sie Informationssuchen an. Ausschlüsse reparieren die Symptome. Die Asset-Gruppe bestimmt, wie viele Symptome überhaupt entstehen.

Ein Ausschluss greift nur dort, wo ein Suchbegriff existiert

Ein auszuschließendes Keyword vergleicht sich mit einem Suchbegriff. Wo es keinen Suchbegriff gibt, kann es nichts ausschließen. Bei Performance Max ist das der wichtigste Punkt, der in fast allen Anleitungen fehlt.

Pmax spielt Anzeigen im Such-Netzwerk, in Shopping, im Display-Netzwerk, auf YouTube, in Discover und in Gmail aus. Suchbegriffe entstehen nur in den ersten beiden. Das sieht man an den Daten: In der Google Ads API werden Suchbegriffe für Search, Shopping und Performance Max in campaign_search_term_view geführt. Display, Video und App melden dort keine. Was kein Suchbegriff ist, kann auch nicht an einem negativen Keyword hängen bleiben.

Konkret bedeutet das: Wenn Ihre Pmax-Kampagne einen Teil des Budgets in Display-Platzierungen auf Spiele-Apps oder in YouTube-Videos ohne Bezug zu Ihrem Angebot steckt, helfen Ihnen 10.000 negative Keywords dabei nicht. Dafür gibt es andere Hebel, etwa Placement-Ausschlüsse. Welche davon tatsächlich wirken, steht in Performance Max Placements prüfen: der versteckte Bericht.

Negative Keywords in Pmax decken also nur einen Teil der Kampagne ab, und wie groß dieser Teil ist, entscheidet Google von Tag zu Tag neu. Wer das weiß, erwartet von Ausschlüssen keine Wunder und sucht Streuverluste auch dort, wo sie nicht im Suchbegriffe-Bericht auftauchen.

Was Performance Max akzeptiert und was nicht

Pmax nimmt bis zu 10.000 auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene an, aber keine gemeinsam genutzten Listen. Standard-Shopping-Kampagnen akzeptieren beides, wie Search-Kampagnen. Dieser Unterschied wird regelmäßig übersehen.

Gemeinsam genutzte Listen erreichen Pmax nicht

Viele Konten haben eine gepflegte Liste mit Begriffen wie „gratis“, „gebraucht“, „ausbildung“, „stellenangebote“ oder „anleitung pdf“, die an allen Search- und Shopping-Kampagnen hängt. Wie man so eine Liste aufbaut, steht in Negative Keywordliste erstellen in Google Ads. Das Problem: An Pmax lässt sich diese Liste nicht anhängen. Wer davon ausgeht, dass „das Konto ja abgesichert ist“, lässt Pmax ungeschützt.

Das ist auch ein Strukturproblem. Haben Sie fünf Pmax-Kampagnen, etwa getrennt nach Produktkategorien, pflegen Sie fünf separate Ausschlussbestände. Kommt ein neuer Müllbegriff hinzu, muss er in jede Kampagne einzeln. Wo ein Ausschluss je nach Ebene genau wirkt, erklärt Kampagnenstruktur: wo ein Ausschluss wirkt.

Die Grenze von 10.000

10.000 klingt nach viel und reicht für die meisten Kampagnen auch. Eng wird es dort, wo Agenturen Ausschlüsse großzügig als einzelne lange Suchbegriffe in exakter Übereinstimmung anlegen. Dann füllt sich der Bestand mit Einträgen, die jeweils nur einen einzigen Suchbegriff treffen. Sinnvoller ist eine Mischung: einzelne Wörter oder kurze Wortgruppen für wiederkehrende Muster wie „jobs“ oder „praktikum“, exakte Ausschlüsse für Suchbegriffe, bei denen ein Wortgruppen-Ausschluss zu viel abschneiden würde.

Die Wahl der Option

Es gibt drei Optionen für auszuschließende Keywords: weitgehend passend, passende Wortgruppe und genau passend. Weitgehend passende Ausschlüsse verhalten sich über die Optionen hinweg unvorhersehbar. In Pmax, wo Sie ohnehin nicht wissen, welche Suchbegriffe morgen auftauchen, ist das ein zusätzliches Risiko. Wir empfehlen Wortgruppe und genau passend. Damit wissen Sie, was ein Ausschluss trifft, und können es im Zweifel nachvollziehen.

Warum die üblichen Ratschläge unvollständig sind

Die meisten Anleitungen zum Thema verweisen auf kontoweite Ausschlüsse und Markenausschlüsse und erklären, wo man klickt. Das ist nicht falsch, beantwortet aber nur die Frage, wo man ausschließt. Offen bleibt, was der Ausschluss in einer Kampagne bewirkt, die Gebote, Kanäle und Zielgruppen selbst steuert. Welche Ausschlussebenen in Pmax wirklich greifen, haben wir separat zusammengestellt: Performance Max Ausschlusslisten: was wirklich greift.

Drei Dinge fehlen in den gängigen Ratschlägen.

Erstens: Der Ausschluss reduziert das Inventar, nicht zwingend die Kosten. In Search sinkt meist der Spend, wenn Sie „klempner gehalt“ ausschließen, oder er fließt in andere Suchbegriffe derselben Keywords. Pmax dagegen hat ein Tagesbudget und ein Ziel, und die Kampagne versucht, das Budget auszugeben. Schließen Sie im Such-Inventar viel aus, kann das Geld in Display oder Video wandern, also genau dorthin, wo Ihre Ausschlüsse nicht greifen. Ob es das tut, hängt vom Konto ab. Prüfen Sie aber nach größeren Ausschlussrunden die Kanalverteilung, und lesen Sie nicht nur die gesunkenen Kosten im Suchbegriffe-Bericht.

Zweitens: Der Ausschluss verändert die Lerndaten. Pmax optimiert auf Conversions. Klicks auf „rasenmäher anleitung pdf“, die nie konvertieren, wirken trotzdem auf das Modell. Darüber steht mehr in Smart Bidding in Google Ads lernt auch aus Müll. Ein guter Ausschluss spart deshalb nicht nur den Klick, sondern nimmt auch Rauschen aus dem Training. Ein schlechter Ausschluss, etwa ein Suchbegriff, der selten, aber teuer konvertiert, nimmt dem Modell Signal weg.

Drittens: Ohne sauberes Conversion-Tracking ist jede Ausschlussentscheidung geraten. Wenn Pmax auf Seitenaufrufe oder Micro-Conversions optimiert, sehen alle Suchbegriffe produktiv aus, und Sie schließen das Falsche aus oder gar nichts. Bevor Sie Pmax-Suchbegriffe bewerten, prüfen Sie, worauf die Kampagne optimiert: Conversion-Tracking als Basis jeder Ausschlussentscheidung.

Wie ein Ausschluss in Pmax sich in Zahlen auswirkt

Ein Ausschluss in Pmax spart nur dann Geld, wenn Sie danach auch Budget oder Ziel anpassen. Ansonsten verteilt er es um. Ein vereinfachtes Beispiel mit runden Zahlen zeigt, warum.

Ein Gartenfachhändler gibt mit einer Pmax-Kampagne 3.000 € im Monat aus. Im Suchbegriffe-Bericht findet er vier Muster ohne jede Conversion in den letzten 90 Tagen:

Suchbegriff-MusterKosten im Monat
„rasenmäher gebraucht kleinanzeigen“120 €
„mähroboter anleitung pdf“90 €
„gärtner ausbildung“60 €
„rasenmäher reparatur in der nähe“30 €
Summe300 €

Das sind 300 € oder 10 % des Budgets, ausgegeben für Suchbegriffe, die nie zu einem Kauf führen konnten. Er schließt alle vier Muster als Wortgruppe aus.

Bleibt das Tagesbudget unverändert, wird Pmax versuchen, die 300 € anderswo auszugeben. Im besten Fall gehen sie in Suchbegriffe wie „mähroboter kaufen“, die konvertieren. Im ungünstigen Fall gehen sie in Display-Platzierungen, die im Suchbegriffe-Bericht gar nicht erscheinen. Der Bericht sieht danach sauberer aus, das Konto ist aber nicht zwingend effizienter.

Daraus ergeben sich zwei Wege. Entweder Sie lassen das Budget stehen und kontrollieren nach zwei bis drei Wochen, ob Conversions und Kanalverteilung die Umschichtung rechtfertigen. Oder Sie senken das Budget um einen Teil der eingesparten 300 € und nehmen die Ersparnis tatsächlich mit. Beides ist legitim. Falsch ist nur, die Ausschlüsse zu setzen und die 300 € als gespart zu verbuchen, ohne nachzusehen. Wie man solche Beträge sauber ermittelt statt schätzt, steht in Streuverluste in Google Ads beziffern statt schätzen.

Ein Arbeitsablauf, der zur Pmax-Struktur passt

Weil Pmax seinen Suchraum laufend verschiebt, braucht es einen Rhythmus statt einer einmaligen Aufräumaktion. Bewährt hat sich in den Konten, die wir prüfen, diese Reihenfolge:

  1. Eingaben prüfen. Welche Headlines, Beschreibungen und URLs ziehen welche Suchbegriffe an? Ein Satz wie „Gratis-Versand und kostenlose Beratung“ erklärt oft einen ganzen Block „kostenlos“-Suchbegriffe.
  2. Suchbegriffe pro Kampagne lesen. Nicht nur die Top 20 nach Kosten, sondern auch den langen Schwanz. Muster wie „jobs“, „gehalt“, „ausbildung“ verteilen sich oft auf Hunderte Varianten mit je wenigen Euro. Wie Sie an die Daten kommen, steht in Performance Max Suchbegriffe sehen und ausschließen.
  3. Nach Konversionshistorie filtern. Alles, was in den letzten 90 Tagen konvertiert hat, bleibt drin, auch wenn es seltsam aussieht. „Rasenmäher reparatur“ kann bei einem Händler mit Werkstatt ein echter Kunde sein.
  4. Muster statt Einzelbegriffe ausschließen. Ein Wortgruppen-Ausschluss „ausbildung“ ersetzt fünfzig exakte Einträge. Bei Berufsbezug hilft Jobsuche-Keywords ausschließen, bevor Bewerber klicken.
  5. In jede Pmax-Kampagne einzeln eintragen. Ohne gemeinsam genutzte Listen gibt es keine Abkürzung. Halten Sie eine Masterliste außerhalb des Kontos und gleichen Sie sie ab.
  6. Kanalverteilung und Conversions nachkontrollieren. Zwei bis drei Wochen nach einer größeren Runde prüfen, ob Budget in Display oder Video gewandert ist.

Der Haken an diesem Ablauf ist der Takt. Pmax erzeugt jeden Tag neue Suchbegriffe, und ein Muster, das am Montag auftaucht, kostet bei wöchentlicher Prüfung sieben Tage lang Geld. Warum der Wochenrhythmus bei automatisierten Kampagnen oft zu langsam ist, steht in Suchbegriffe wöchentlich prüfen reicht nicht mehr aus.

Was PPCleaner hier übernimmt und was nicht

PPCleaner liest jede Nacht die Suchbegriffe Ihrer Search-, Shopping- und Pmax-Kampagnen, bewertet, welche nie konvertieren konnten, und trägt sie als auszuschließende Keywords ein. In Pmax geschieht das auf Kampagnenebene, weil Pmax keine gemeinsam genutzten Listen annimmt. Bei fünf Pmax-Kampagnen pflegt PPCleaner fünf Bestände, ohne dass Sie Masterlisten abgleichen müssen.

Zwei Regeln sind fest eingebaut. PPCleaner schließt nie einen Suchbegriff aus, der in den letzten 90 Tagen konvertiert hat. Und jeder Ausschluss lässt sich 90 Tage lang mit einem Klick rückgängig machen. Wenn ein Ausschluss Volumen kostet, das Sie behalten wollten, ist er also schnell wieder weg.

Die Grenzen sollten Sie kennen:

  • Display, Video und Discover erreicht PPCleaner nicht. Dort gibt es keine Suchbegriffe, also auch nichts auszuschließen. Placement-Probleme müssen Sie anders lösen.
  • PPCleaner verändert weder Budgets noch Gebote, Anzeigen oder Assets. Ob die eingesparten Streuverluste als Ersparnis bleiben oder in andere Kanäle wandern, entscheiden Sie mit Ihrem Budget. Die Nachkontrolle aus Schritt 6 bleibt Ihre Aufgabe.
  • Schlechte Eingaben behebt PPCleaner nicht. Zieht eine Headline täglich neue „kostenlos“-Varianten an, schließt PPCleaner sie zuverlässig aus. Die Ursache sitzt aber in der Asset-Gruppe.

Ein Werkzeug kann die Struktur von Performance Max nicht ändern. Es kann aber dafür sorgen, dass der Teil der Kampagne, der sich über Suchbegriffe steuern lässt, jeden Tag sauber bleibt. Den Rest, also Assets, Budgets und Kanäle, steuern weiter Sie.

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Häufige Fragen

Kann ich meine gemeinsam genutzte Ausschlussliste an Performance Max anhängen?

Nein. Performance Max akzeptiert keine gemeinsam genutzten Listen für auszuschließende Keywords, nur Ausschlüsse auf Kampagnenebene, bis zu 10.000 pro Kampagne. Standard-Shopping- und Search-Kampagnen akzeptieren Listen. Ihre bestehende Liste schützt Pmax also nicht. Die Begriffe müssen in jede Pmax-Kampagne einzeln.

Wirken negative Keywords in Pmax auch auf Display und YouTube?

Nein. Ein auszuschließendes Keyword wird mit einem Suchbegriff verglichen. Suchbegriffe entstehen nur im Such- und Shopping-Inventar. Display, Video und App melden keine Suchbegriffe, deshalb kann dort auch kein Ausschluss greifen. Für diese Kanäle brauchen Sie andere Hebel, etwa Placement-Ausschlüsse.

Welche Option sollte ich für Ausschlüsse in Performance Max wählen?

Passende Wortgruppe und genau passend. Weitgehend passende Ausschlüsse verhalten sich über die Optionen hinweg unvorhersehbar, und in Pmax wissen Sie ohnehin nicht, welche Suchbegriffe als Nächstes auftauchen. Wortgruppe eignet sich für wiederkehrende Muster wie „ausbildung“, genau passend für einzelne Suchbegriffe, bei denen eine Wortgruppe zu viel abschneiden würde.

Sinken meine Kosten automatisch, wenn ich in Pmax Suchbegriffe ausschließe?

Nicht unbedingt. Pmax versucht, sein Tagesbudget auszugeben. Gesperrtes Such-Inventar kann dazu führen, dass Budget in andere Suchbegriffe oder in Display und Video wandert. Prüfen Sie zwei bis drei Wochen nach einer größeren Ausschlussrunde Conversions und Kanalverteilung, oder senken Sie das Budget bewusst, wenn Sie die Ersparnis mitnehmen wollen.

Schließt PPCleaner in Pmax auch Suchbegriffe aus, die konvertiert haben?

Nein. PPCleaner schließt nie einen Suchbegriff aus, der in den letzten 90 Tagen konvertiert hat. Jeder Ausschluss lässt sich außerdem 90 Tage lang mit einem Klick rückgängig machen.

Über den Autor

Alain Abulafya

Gründer von PPCleaner · Google-Ads-Berater & Media Buyer

Alain arbeitet seit mehr als 15 Jahren im digitalen Marketing, davon über 10 Jahre in der Betreuung und Optimierung von Google-Ads-Kampagnen. Er hat mehr als 100 Werbetreibende aus E-Commerce und Leadgenerierung begleitet und ist Google Partner. PPCleaner hat er entwickelt, um die Suchbegriffsanalyse zu automatisieren, die er für seine Kunden von Hand erledigte.

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