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Performance Max Ausschlusslisten: was wirklich greift

Veröffentlicht am 8. Oktober 20268 Min. Lesezeit
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Die kurze Antwort

Performance Max akzeptiert keine gemeinsamen Listen mit auszuschließenden Keywords. Es akzeptiert bis zu 10.000 auszuschließende Keywords direkt auf Kampagnenebene. Daneben gibt es die allgemeine Liste auf Kontoebene, die Markeneinstellungen und die Content-Ausschlüsse – diese drei greifen an völlig unterschiedlichen Stellen und ersetzen sich gegenseitig nicht.

Praktisch heißt das: Wer Streuverluste in Pmax stoppen will, braucht Ausschlüsse auf Kampagnenebene, gepflegt aus dem Suchbegriffsbericht. Alles andere ist Grobfilter – nützlich, aber keine Kontrolle über Suchbegriffe.

Die meisten Artikel zum Thema hören nach einem Satz auf: „Performance Max unterstützt keine gemeinsamen Ausschlusslisten, nutzt stattdessen die Kontoebene." Das stimmt – und es ist die Hälfte der Antwort. Denn es gibt in Pmax nicht eine Ausschlussebene, sondern fünf. Sie greifen an unterschiedlichen Stellen der Auslieferung, haben unterschiedliche Limits, und drei davon tun nicht, was ihr Name vermuten lässt.

Die fünf Ausschlussebenen bei Performance Max im Überblick

Es gibt in Performance Max fünf Orte, an denen man etwas ausschließen kann: Kontoebene (auszuschließende Keywords fürs ganze Konto), Kampagnenebene (bis zu 10.000 auszuschließende Keywords pro Pmax-Kampagne), Markeneinstellungen (Markenlisten, die Markensuchen ein- oder ausschließen), Content-Ausschlüsse (Platzierungen, Themen, Inhaltstypen im Display- und Video-Teil) und Zielgruppen- bzw. Standortausschlüsse. Nur die ersten drei haben überhaupt mit Suchbegriffen zu tun.

Das ist der Punkt, den die üblichen Tipp-Listen übergehen. Wenn jemand schreibt „schließe in Pmax aus", meint er fast immer Suchbegriffe – also das, was der Nutzer tatsächlich tippt und wofür Sie bezahlt haben. Content-Ausschlüsse berühren das nicht. Sie regeln, neben welchen YouTube-Videos oder auf welchen Websites Ihre Assets erscheinen. Ein Ausschluss von „Sensible Inhalte" verhindert keinen einzigen Klick auf den Suchbegriff „klempner gehalt".

Die Ebenen sind kumulativ. Ein Suchbegriff muss an allen vorbei, um einen Klick zu erzeugen. Das klingt beruhigend, ist es aber nicht: Vier der fünf Ebenen filtern Dinge, die mit Ihrem eigentlichen Problem nichts zu tun haben. Wer Streuverluste beziffern statt schätzen will, landet am Ende immer bei den Suchbegriffen – und damit bei zwei von fünf Ebenen.

Gemeinsame Ausschlusslisten funktionieren in Pmax nicht – die Kontoebene schon

Eine gemeinsame Liste mit auszuschließenden Keywords lässt sich einer Performance-Max-Kampagne nicht zuweisen. Die Oberfläche bietet es nicht an, die API nimmt es nicht an. Das ist keine Verzögerung im Rollout, das ist der aktuelle Stand.

Was es gibt, ist die allgemeine Liste auszuschließender Keywords auf Kontoebene. Die liegt unter Tools → Gemeinsam genutzte Bibliothek und wirkt auf alle Kampagnen im Konto – inklusive Performance Max. Technisch ist das eine einzelne Liste pro Konto, nicht beliebig viele. Google begrenzt sie; rechnen Sie mit einer Größenordnung von einigen tausend Einträgen, nicht Hunderttausenden.

Das klingt nach dem perfekten Ersatz. Ist es nicht, aus drei Gründen:

Erstens: Sie gilt überall. Was Sie auf Kontoebene ausschließen, ist in jeder Suchkampagne, jeder Shopping-Kampagne und jeder Pmax-Kampagne tot. „Gebraucht" auszuschließen, weil es in Pmax Müll bringt, killt es auch in der Suchkampagne, in der Sie gebrauchte Ware bewusst bewerben. Es gibt kein Opt-out pro Kampagne.

Zweitens: Es gibt nur eine. Keine thematische Trennung in „Jobsuchen", „Konkurrenzmarken", „Gratis-Sucher". Alles liegt in einem Topf. Bei 2.000 Einträgen findet niemand mehr, warum vor acht Monaten „test" eingetragen wurde.

Drittens: Verantwortung. In Agenturkonten mit mehreren Betreuern ist eine kontoweite Liste ohne Historie die schnellste Methode, versehentlich Umsatz abzuklemmen. Wenn jemand dort ein Wort einträgt, das in einer anderen Kampagne Geld verdient, merkt es niemand – die Kampagne liefert einfach etwas weniger aus.

Nutzen Sie die Kontoebene für das, was in keinem Teil des Kontos jemals konvertieren wird: Jobsuchen, „gehalt", „erfahrungen betrug", Städtenamen außerhalb Ihres Liefergebiets, Erwachsenen-Begriffe. Alles andere gehört eine Ebene tiefer. Die Logik dahinter steht ausführlicher in Kampagnenstruktur: wo ein Ausschluss wirkt.

Kampagnenebene: 10.000 auszuschließende Keywords, und hier arbeitet man wirklich

Jede Performance-Max-Kampagne akzeptiert bis zu 10.000 auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene. Das ist die einzige Ebene, auf der Sie in Pmax mit chirurgischer Genauigkeit arbeiten können – pro Kampagne, mit Match Types, ohne Nebenwirkungen auf den Rest des Kontos.

10.000 ist viel. Zum Vergleich: In den Konten, die wir auditieren, kommen gewachsene Pmax-Kampagnen nach einem Jahr typischerweise auf einige hundert bis gut tausend Ausschlüsse. Das Limit ist in der Praxis selten das Problem. Das Problem ist, dass die meisten Kampagnen bei null stehen.

Der Grund ist Bequemlichkeit, nicht Unwissen. Auf Kampagnenebene pflegen heißt: Sie müssen denselben Ausschluss in jede Pmax-Kampagne einzeln eintragen. Bei drei Kampagnen ist das lästig. Bei fünfzehn Kampagnen in acht Konten macht es niemand mehr von Hand. Genau dort entsteht die Lücke, in der irrelevante Klicks Geld kosten, bevor jemand sie bemerkt.

Welcher Match Type auf Kampagnenebene

Es gibt drei Typen für auszuschließende Keywords: weitgehend passend, Wortgruppe (Phrase) und genau passend. In Pmax verhalten sie sich wie in der Suche – mit einer Einschränkung: weitgehend passende Ausschlüsse reagieren über Match Types hinweg unvorhersehbar. Ein weitgehend passender Ausschluss kann mehr blockieren, als Sie beim Eintippen gedacht haben, und bei Pluralen, Tippfehlern und Wortreihenfolgen anders greifen, als Sie annehmen.

Praktische Regel: Phrase für Themen, Exact für einzelne teure Suchbegriffe. „kostenlos" als Phrase erwischt „kostenlos testen", „software kostenlos", „gratis kostenlos download". „klempner gehalt" als Exact erwischt genau diesen Suchbegriff und nichts sonst. Weitgehend passende Ausschlüsse sparen Sie sich, außer bei eindeutig toxischen Einzelwörtern.

Was man auf Kampagnenebene ausschließt und was nicht

Auf Kampagnenebene gehört alles hin, was in dieser Kampagne falsch ist, aber anderswo richtig sein kann. Beispiel: Eine Pmax-Kampagne für Neugeräte, eine für Zubehör. „Ersatzteil" gehört in die Neugeräte-Kampagne als Ausschluss – und wäre auf Kontoebene ein teurer Fehler.

Was nicht hingehört: Suchbegriffe, die in den letzten 90 Tagen konvertiert haben. Auch wenn sie seltsam aussehen. Ein Suchbegriff mit einer Conversion bei 40 $ Kosten ist kein Streuverlust, er ist ein Datenpunkt. PPCleaner blockiert deshalb grundsätzlich keinen Suchbegriff, der in den letzten 90 Tagen konvertiert hat – das ist keine Einstellung, das ist eine Sperre. Warum sauberes Conversion-Tracking die Grundlage jeder Ausschlussentscheidung ist, hängt direkt daran: Ohne verlässliche Conversions ist jede Ausschlussliste Raten.

Markeneinstellungen: der Filter, den alle mit Ausschlüssen verwechseln

Die Markeneinstellungen in Performance Max sind kein Keyword-Ausschluss. Sie sind ein Schalter dafür, ob Pmax auf Markensuchen ausgeliefert wird – die eigene Marke oder, über auszuschließende Markenlisten, fremde Marken.

Das wird dauernd verwechselt. Zwei verschiedene Dinge:

  • Markenliste zum Einschließen: Pmax wird bei Suchen zu dieser Marke bevorzugt ausgeliefert. Sinnvoll, wenn die Marke anders geschrieben wird, als Google sie erkennt.
  • Auszuschließende Markenliste: Pmax soll bei Suchen zu dieser Marke nicht erscheinen. Das ist das Werkzeug gegen Konkurrenzmarken – und es funktioniert robuster als einzelne Keyword-Ausschlüsse, weil es Schreibvarianten mitnimmt.

Der Haken: Google erkennt die Marke, nicht Sie. Eine Markenliste greift über ein Entity-Matching, das Varianten, Übersetzungen und Tippfehler mitnimmt. Das ist stark – und intransparent. Sie sehen nicht, welche Suchbegriffe genau unter die Marke fallen. Bei einer generischen Marke („Spar", „Rossmann", „Base") kann eine auszuschließende Markenliste mehr blockieren als beabsichtigt.

Markenlisten ersetzen keine Keyword-Ausschlüsse. Sie decken genau einen Fall ab: Markenbezug. „gehalt", „stellenangebot", „reparaturanleitung", „pdf download" – nichts davon ist eine Marke, und nichts davon fängt eine Markenliste. Für die Abgrenzung zwischen beiden Werkzeugen lohnt der Blick in fremde Markennamen in Google Ads ausschließen.

Content-Ausschlüsse: wirken, aber nicht auf Suchbegriffe

Content-Ausschlüsse regeln Umfeld, nicht Anfrage. Sie legen fest, neben welchen Inhalten Ihre Assets im Display- und YouTube-Teil von Pmax laufen: Themenausschlüsse, Inhaltstypen (z. B. „Live-Streams", „eingebettete Videos"), Inventartypen und seit einiger Zeit auch Platzierungsausschlüsse auf Kontoebene.

Das ist ein echtes Werkzeug, und Marken mit Imageempfindlichkeit sollten es nutzen. Aber es löst das Budgetproblem nicht, über das die meisten klagen. Wenn eine Pmax-Kampagne 600 $ im Monat an Suchbegriffen wie „klempner ausbildung" oder „waschmaschine selbst reparieren" verliert, ändert kein Content-Ausschluss daran etwas. Diese Klicks kommen aus dem Such- und Shopping-Inventar, und dort gilt der Suchbegriff, nicht das Umfeld.

Die ehrliche Grenze dabei: Für Display, Video und App gibt es keinen Suchbegriffsbericht. campaign_search_term_view liefert Suchbegriffe für Search, Shopping und Performance Max. Was im Display- und Video-Teil von Pmax passiert, sehen Sie nur über Placements und Assets – nicht über Begriffe. Kein Tool kann das ändern, auch PPCleaner nicht. Wir arbeiten mit dem, was die API hergibt, und das ist der Such- und Shopping-Anteil. Mehr zur Frage, wo in Pmax Kontrolle verloren geht und wo sie bleibt.

Wie man die Ebenen kombiniert, ohne sich selbst zu blockieren

Die funktionierende Aufteilung sieht so aus: Kontoebene für das universell Tote, Kampagnenebene für alles Kampagnenspezifische, Markenlisten nur für Marken, Content-Ausschlüsse nur für Markensicherheit.

EbeneWofürLimitGreift auf Suchbegriffe
KontoebeneJobsuchen, Erwachsenen-Begriffe, Regionen außerhalb des Liefergebietseine Liste pro Kontoja
Kampagnenebene Pmaxalles Kampagnenspezifische10.000 pro Kampagneja
Markenlisteneigene und fremde Marken–teilweise, intransparent
Content-AusschlüsseUmfeld in Display/Video–nein
Zielgruppen/StandorteWer und wo–nein

Ein paar Regeln, die sich in gewachsenen Konten bewähren:

Ein Ausschluss gehört so tief wie möglich. Wenn Kampagnenebene reicht, nicht Kontoebene nehmen. Kontoebene ist nicht rückgängig zu denken – Sie sehen nie, was sie wegnimmt.

Erst messen, dann ausschließen. Ein Suchbegriff mit 3 Klicks und 2 $ Kosten ist kein Problem, er ist Rauschen. Ein Suchbegriff mit 40 Klicks, 90 $ Kosten und null Conversions in 90 Tagen ist ein Problem. Die Reihenfolge, in der man so etwas abarbeitet, steht in Google Ads Audit in der richtigen Reihenfolge.

Nichts in großen Blöcken. Fünfhundert Ausschlüsse an einem Dienstag einzutragen, bringt Smart Bidding ins Wanken, weil die Datenbasis sich schlagartig ändert. Nächtliche kleine Schritte sind für das Gebotssystem unauffällig. Das ist der Gedanke hinter optimieren, ohne das Konto unruhig zu machen.

Umkehrbarkeit einplanen. Jeder Ausschluss ist eine Wette darauf, dass dieser Suchbegriff nie konvertiert. Manchmal verliert man. PPCleaner hält deshalb jeden Block 90 Tage lang mit einem Klick rücknehmbar – mit Datum, Kampagne und Grund. Eine handgepflegte Liste hat das nicht; dort steht nach einem Jahr ein Wort ohne Kontext.

Was in den üblichen Pmax-Tipplisten fehlt

Die Ratgeber, die zu diesem Thema ranken, enden fast alle bei: „Kontoliste pflegen, Markenausschlüsse setzen, fertig." Das ist unvollständig, weil es die Arbeit auslässt, die tatsächlich Geld spart – und die unangenehm ist, weil sie nie fertig wird.

Suchbegriffe in Pmax sind kein fester Bestand. Sie ändern sich mit Saison, Feed, Assets und dem, was Google gerade testet. Eine Ausschlussliste, die im März richtig war, lässt im Oktober neue Begriffe durch, die vorher nicht existierten. Eine einmalige Aufräumaktion verschiebt das Problem um ein Quartal.

Dazu kommt die Granularität des Pmax-Suchbegriffsberichts. Google aggregiert Begriffe in Kategorien, und was einzeln ausgewiesen wird, ist weniger als in einer Suchkampagne. Ausführlich dazu: Performance Max Suchbegriffe sehen und ausschließen. Daraus folgt nicht, dass man nichts tun kann – sondern dass man mit dem sichtbaren Teil konsequenter arbeiten muss, weil der unsichtbare Teil ohnehin außer Reichweite ist.

Und schließlich: Ausschlüsse sind kein Sparprogramm, sie sind eine Umverteilung. Wenn 15 % des Pmax-Budgets in Suchbegriffe fließen, die nie konvertieren, und Sie diese 15 % blockieren, bleibt das Budget dasselbe – es landet nur im Rest. Deshalb sinkt nach guten Ausschlüssen meist nicht die Ausgabe, sondern der CPA. Wer das Budget tatsächlich senken will, muss es senken. Was dabei an Reichweite passiert, ist ein eigenes Thema: Google Ads Kosten senken, ohne Reichweite zu verlieren.

Der unbequeme Teil zum Schluss: Keine der fünf Ebenen hilft, wenn niemand den Suchbegriffsbericht liest. Die Limits sind großzügig, die Werkzeuge existieren, die API gibt die Daten her. Was fehlt, ist in fast jedem Konto dieselbe Sache – die halbe Stunde pro Woche, die niemand hat.

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Häufige Fragen

Kann ich einer Performance-Max-Kampagne eine gemeinsame Ausschlussliste zuweisen?

Nein. Performance Max akzeptiert keine gemeinsam genutzten Listen mit auszuschließenden Keywords – weder über die Oberfläche noch über die API. Was geht: bis zu 10.000 auszuschließende Keywords direkt auf Kampagnenebene, plus die allgemeine Liste auf Kontoebene, die für alle Kampagnen im Konto gilt. Standard Shopping dagegen nimmt gemeinsame Listen ganz normal an, genau wie Suchkampagnen.

Wie viele auszuschließende Keywords passen in eine Pmax-Kampagne?

10.000 pro Kampagne. In der Praxis ist das selten die Grenze – in Konten, die wir auditieren, liegen gewachsene Pmax-Kampagnen nach einem Jahr meist bei einigen hundert bis gut tausend Ausschlüssen. Das Limit ist nicht das Problem, die Pflege ist es: Jeder Ausschluss muss in jede Pmax-Kampagne einzeln eingetragen werden, weil es keine Listen gibt.

Ersetzen die Markeneinstellungen auszuschließende Keywords?

Nein, sie decken nur Markenbezug ab. Eine auszuschließende Markenliste verhindert Auslieferung bei Suchen zu einer bestimmten Marke und nimmt dabei Schreibvarianten mit, die einzelne Keyword-Ausschlüsse übersehen. Aber Suchbegriffe wie „gehalt“, „stellenangebot“, „reparaturanleitung“ oder „pdf kostenlos“ sind keine Marken – die fängt keine Markenliste. Dafür brauchen Sie Keyword-Ausschlüsse auf Kampagnen- oder Kontoebene.

Helfen Content-Ausschlüsse gegen Streuverluste in Performance Max?

Nur im Display- und Video-Teil, und auch dort nicht auf Suchbegriffsebene. Content-Ausschlüsse regeln das Umfeld: Themen, Inhaltstypen, Platzierungen. Ein Klick auf „klempner gehalt“ kommt aus dem Such- oder Shopping-Inventar und wird davon nicht berührt. Für Display, Video und App gibt es außerdem gar keinen Suchbegriffsbericht – Suchbegriffe liefert die API nur für Search, Shopping und Performance Max.

Soll ich lieber auf Kontoebene oder auf Kampagnenebene ausschließen?

So tief wie möglich. Kontoebene nur für Begriffe, die in keinem Teil des Kontos jemals konvertieren werden: Jobsuchen, Regionen außerhalb des Liefergebiets, Erwachsenen-Begriffe. Alles, was in einer Kampagne falsch und in einer anderen richtig sein könnte – „gebraucht“, „ersatzteil“, „mieten“ – gehört auf Kampagnenebene. Es gibt auf der Kontoliste kein Opt-out für einzelne Kampagnen, und man sieht ihr nie an, was sie wegnimmt.

Über den Autor

Alain Abulafya

Gründer von PPCleaner · Google-Ads-Berater & Media Buyer

Alain arbeitet seit mehr als 15 Jahren im digitalen Marketing, davon über 10 Jahre in der Betreuung und Optimierung von Google-Ads-Kampagnen. Er hat mehr als 100 Werbetreibende aus E-Commerce und Leadgenerierung begleitet und ist Google Partner. PPCleaner hat er entwickelt, um die Suchbegriffsanalyse zu automatisieren, die er für seine Kunden von Hand erledigte.

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