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Doppelte Keywords in Google Ads finden und auflösen

Veröffentlicht am 10. Oktober 20269 Min. Lesezeit
A business owner and marketer reviewing an advertising decision in their workplace.
Die kurze Antwort

Doppelte Keywords findet man am zuverlässigsten im Suchbegriffsbericht und nicht in der Keyword-Liste. Exportieren Sie die Suchbegriffe der letzten 30 bis 90 Tage mit Kampagne, Anzeigengruppe und auslösendem Keyword. Dann suchen Sie die Suchbegriffe, die in mehr als einer Kampagne Klicks bekommen haben. Für identische Keywords gibt es zusätzlich das Tool „Doppelte Keywords suchen“ im Google Ads Editor.

Nach Google tritt pro Auktion nur ein Keyword aus Ihrem Konto an. Gegen sich selbst bieten Sie also nicht. Teuer wird es trotzdem, wenn ein Suchbegriff in der Kampagne mit dem höheren CPC oder der schwächeren Zielseite landet. Mit einem auszuschließenden Keyword im passenden Match-Typ legen Sie fest, welche Kampagne den Suchbegriff bekommt.

Bieten doppelte Keywords wirklich gegeneinander?

Nein, nicht im wörtlichen Sinn. Laut Google nimmt pro Auktion nur ein Keyword aus Ihrem Konto teil. Wenn „laufschuhe damen“ in zwei Kampagnen gebucht ist, treiben Sie den Preis nicht selbst hoch wie zwei Bieter bei eBay. Google wählt eines der beiden Keywords aus, und nur dieses tritt gegen die Konkurrenz an.

Viele Konten-Audits fangen hier mit dem falschen Befund an. Da steht dann „Kannibalisierung, Sie bieten gegen sich selbst“, und der Kunde rechnet mit einer CPC-Explosion, die es so nicht gibt. Unproblematisch sind doppelte Keywords deshalb trotzdem nicht. Der Schaden sieht nur anders aus. Entscheidend ist nicht, dass zwei Keywords existieren. Entscheidend ist, welches gewinnt. Wenn Sie das nicht steuern, steuert es Google, und zwar nach Anzeigenrang, nicht nach Ihrer Marge.

Für die Auswahl gibt es Regeln. Ein Exact-Keyword, das genau dem Suchbegriff entspricht, wird bevorzugt. Gibt es mehrere passende Keywords, entscheidet vereinfacht der Anzeigenrang, also Gebot, Qualität und erwartete Wirkung. Das klingt nach einer sinnvollen Auswahl. In der Praxis gewinnt aber oft die Kampagne mit dem höheren Gebot oder dem großzügigeren Ziel-CPA. Und das ist nicht unbedingt die Kampagne, die Sie für diesen Suchbegriff gebaut haben.

Wo Überschneidungen den CPC tatsächlich hochtreiben

Überschneidungen kosten Geld, wenn ein Suchbegriff in der falschen Kampagne landet und dort mehr kostet oder schlechter konvertiert. Dafür gibt es drei typische Ursachen.

Broad schlägt Exact, weil das Gebot höher ist

Ein klassisches Setup: Kampagne A „Laufschuhe – Exact“ mit [laufschuhe damen], Ziel-CPA eng. Kampagne B „Laufschuhe – Generisch“ mit laufschuhe in weitgehend passender Übereinstimmung, Ziel-CPA großzügig, weil sie neue Suchbegriffe finden soll. Der Suchbegriff „laufschuhe damen“ passt auf beide Keywords.

Das Exact-Keyword wird bevorzugt, aber nicht in jeder Auktion. Ist die Generisch-Kampagne gerade budgetbegrenzt, hat sie eine höhere Gebotsobergrenze oder ein anderes Gebotsziel, landen Klicks dort. Ein vereinfachtes Beispiel aus einem Monat:

KampagneKlicks auf „laufschuhe damen“Ø CPCKosten
Laufschuhe – Exact2000,90 €180 €
Laufschuhe – Generisch3001,20 €360 €
Summe500540 €

Wären alle 500 Klicks zu 0,90 € gelaufen, hätten sie 450 € gekostet. Die Differenz liegt bei 90 € im Monat, für einen einzigen Suchbegriff. Eine Einschränkung gehört dazu: Ob die Exact-Kampagne die zusätzlichen 300 Klicks wirklich zum gleichen CPC bekommen hätte, weiß niemand vorher. Die Zahl ist also ein Hinweis, keine Garantie. Wie Sie solche Differenzen sauber hochrechnen, steht in Streuverluste in Google Ads beziffern statt schätzen.

Die falsche Zielseite zieht den Qualitätsfaktor nach unten

Wenn „laufschuhe damen“ in der Generisch-Kampagne auf der Kategorieseite „Laufschuhe“ landet statt auf „Damen-Laufschuhe“, sinken Relevanz und Conversion-Rate. Bei gleichem Anzeigenrang zahlen Sie mit schwächerer Qualität mehr pro Klick. Und jeder Klick bringt seltener eine Conversion. Das ist der Teil, der den CPC wirklich hochtreibt, und zwar nicht durch Selbstbietung, sondern durch die schlechtere Zuordnung.

Smart Bidding lernt in zwei Töpfen statt in einem

Liegen die Conversions eines Suchbegriffs auf zwei Kampagnen verteilt, sieht jede Gebotsstrategie nur die Hälfte. Beide lernen langsamer, und beide schätzen den Wert des Suchbegriffs unsicherer ein. Das fällt besonders bei kleinen Konten ins Gewicht, wo jede Kampagne ohnehin wenige Conversions hat. Warum das Signal so empfindlich ist, beschreibt Smart Bidding in Google Ads lernt auch aus Müll.

Doppelte Keywords finden: der Suchbegriffsbericht statt Bauchgefühl

Der Suchbegriffsbericht ist das einzige Werkzeug, das echte Überschneidungen zeigt. Er zeigt, welcher Suchbegriff in welcher Kampagne über welches Keyword Kosten verursacht hat. Eine Keyword-Liste zeigt nur, was Sie gebucht haben. Zwei Keywords können völlig unterschiedlich aussehen, laufschuhe und [joggingschuhe damen] etwa, und trotzdem dieselben Suchbegriffe abgreifen. Mit weitgehend passender Übereinstimmung ist das die Regel und keine Ausnahme.

Schritt 1: Den richtigen Export ziehen

Öffnen Sie auf Kontoebene unter „Insights und Berichte“ die Ansicht „Suchbegriffe“. Wählen Sie einen Zeitraum von 30 bis 90 Tagen. Kürzer liefert zu wenige Daten, länger vermischt alte Strukturen mit der aktuellen. Fügen Sie die Spalten „Kampagne“, „Anzeigengruppe“, „Keyword“ und „Übereinstimmungstyp“ hinzu, außerdem Klicks, Kosten, Ø CPC, Conversions und Kosten/Conv. Dann laden Sie alles als Tabelle herunter.

Über die API stehen dieselben Daten in campaign_search_term_view, und zwar für Search, Shopping und Performance Max. Display, Video und App liefern keine Suchbegriffe. Dort gibt es diese Art Überschneidung auch nicht zu finden.

Schritt 2: Suchbegriffe in mehreren Kampagnen markieren

Erstellen Sie in der Tabelle eine Pivot mit dem Suchbegriff als Zeile und der Anzahl unterschiedlicher Kampagnen als Wert. Alles mit einem Wert größer als 1 ist eine Überschneidung. Sortieren Sie anschließend nach Kosten. Oben stehen die Fälle, die sich lohnen. Unten stehen Hunderte Suchbegriffe mit zwei Klicks hier und einem dort, und um die müssen Sie sich nicht kümmern.

Wiederholen Sie das Gleiche auf Anzeigengruppenebene innerhalb einer Kampagne. Dort sind Überschneidungen weniger teuer, weil Budget und Gebotsstrategie gleich sind. Sie führen aber zu falschen Anzeigentexten und falschen Zielseiten.

Schritt 3: Pro Überschneidung drei Zahlen vergleichen

Für jeden markierten Suchbegriff stellen Sie die Kampagnen nebeneinander und vergleichen:

  • Ø CPC: Wo ist der Klick teurer?
  • Conversion-Rate: Wo konvertiert der Suchbegriff besser?
  • Kosten/Conv.: Was kostet am Ende das Ergebnis?

Die Kampagne mit den besseren Kosten/Conv. ist meist die richtige Heimat. Wenn der Suchbegriff in keiner Kampagne konvertiert, haben Sie kein Überschneidungsproblem, sondern einen Kandidaten zum Ausschließen. Das klappt nur, wenn das Conversion-Tracking stimmt. Prüfen Sie das vorher, siehe Conversion-Tracking als Basis jeder Ausschlussentscheidung.

Der Google Ads Editor findet identisch gebuchte Keywords. Überschneidungen im Suchbegriff findet er nicht. Unter „Tools“ gibt es „Doppelte Keywords suchen“. Dort legen Sie fest, ob Wortreihenfolge und Match-Typ berücksichtigt werden und ob nur innerhalb einer Kampagne oder kontoweit gesucht wird. Das Ergebnis ist eine Liste von Keywords, die mehrfach vorkommen, etwa [laufschuhe damen] in zwei Anzeigengruppen.

Das ist nützlich, um Altlasten zu räumen. Kopierte Kampagnen, ein früherer Agenturwechsel, ein Import aus einer Tabelle: Danach liegen fast immer Dubletten im Konto. Für das eigentliche Problem reicht es aber nicht. Der Editor sieht nicht, dass laufschuhe in Broad und [damen laufschuhe] in Exact denselben Suchbegriff bedienen. Diese Lücke schließt nur der Suchbegriffsbericht.

Auch Google selbst schlägt unter „Empfehlungen“ gelegentlich vor, redundante Keywords zu entfernen. Prüfen Sie diese Vorschläge, bevor Sie sie annehmen. Google entfernt dabei Keywords, die durch andere abgedeckt sind. Das sind meist Phrase- und Exact-Keywords neben einem Broad-Keyword. Damit verlieren Sie genau die Kontrolle, die Sie mit der Struktur erreichen wollten. Wer viele solcher Empfehlungen auf einmal übernimmt, riskiert außerdem neue Lernphasen in mehreren Kampagnen. Mehr dazu in Google Ads optimieren, ohne das Konto unruhig zu machen.

Überschneidungen auflösen, ohne Reichweite zu verlieren

Die Standardlösung ist ein auszuschließendes Keyword im Match-Typ „genau passend“ in der Kampagne, die den Suchbegriff nicht bekommen soll. Im Beispiel kommt [laufschuhe damen] als negatives Keyword in die Generisch-Kampagne. Danach kann dieser Suchbegriff nur noch über die Exact-Kampagne laufen. Diese Technik heißt oft Traffic-Lenkung. Sie löscht nichts, sondern legt die Route fest.

Warum genau passend, nicht weitgehend

Ein negatives Keyword laufschuhe damen in weitgehend passender Übereinstimmung sperrt jeden Suchbegriff, der beide Wörter enthält: „laufschuhe damen sale“, „laufschuhe damen breite füße“, „laufschuhe damen trail“. Vielleicht wollten Sie genau diese Varianten in der Generisch-Kampagne behalten, damit sie dort gefunden und bewertet werden. Weitgehend passende auszuschließende Keywords verhalten sich über die Match-Typen hinweg schwer vorhersehbar. Für die Traffic-Lenkung ist der genau passende Ausschluss das präzisere Werkzeug. Phrase nehmen Sie nur, wenn Sie wirklich alle Varianten umleiten wollen.

Was der Ausschluss kostet

Ein Ausschluss hat einen Preis, und den sollten Sie kennen. Wenn die Exact-Kampagne budgetbegrenzt ist, kann sie die umgeleiteten Klicks nicht auffangen. Dann sparen Sie die 360 € aus dem Beispiel, verlieren aber auch die Conversions. Schauen Sie vor dem Ausschluss auf den „Anteil an möglichen Impressionen (Budget)“ der Zielkampagne. Wie man den liest, steht in Anteil an möglichen Impressionen richtig lesen. Gegebenenfalls verschieben Sie Budget mit, bevor Sie umleiten.

Der zweite Preis ist die Lernphase. Wenn plötzlich eine größere Menge Suchbegriffe aus einer Smart-Bidding-Kampagne verschwindet, passt sich die Strategie an. Leiten Sie deshalb in Etappen um, die teuersten fünf bis zehn Suchbegriffe zuerst, und schauen Sie nach zwei Wochen nach.

Wo der Ausschluss hingehört

Ein negatives Keyword auf Anzeigengruppenebene wirkt anders als eines auf Kampagnenebene oder in einer gemeinsam genutzten Liste. Für die Lenkung zwischen Kampagnen gehört der Ausschluss auf Kampagnenebene der abgebenden Kampagne. Eine gemeinsam genutzte Liste ist dafür meist zu grob, weil sie mehrere Kampagnen gleichzeitig trifft. Die Logik dahinter erklärt Kampagnenstruktur: wo ein Ausschluss wirkt. Für Ausschlüsse, die wirklich überall gelten sollen, etwa „gebraucht“ oder „reparatur“, ist dagegen eine Liste richtig: Negative Keywordliste erstellen in Google Ads.

Performance Max und Shopping: die schwierigeren Überschneidungen

Die teuersten Überschneidungen liegen heute oft nicht zwischen zwei Suchkampagnen, sondern zwischen Search und Performance Max. Nach Google bekommt eine Suchkampagne den Vorrang, wenn ihr Exact-Keyword dem Suchbegriff genau entspricht. In allen anderen Fällen konkurrieren Search und Performance Max über den Anzeigenrang. Ihr Phrase- oder Broad-Keyword für „laufschuhe damen“ hat also keinen garantierten Vorrang vor Performance Max.

Im Bericht sieht das so aus: Derselbe Suchbegriff taucht in campaign_search_term_view bei der Suchkampagne und bei der Performance-Max-Kampagne auf. Welche Suchbegriffe Performance Max tatsächlich bedient und wie Sie an sie herankommen, steht in Performance Max Suchbegriffe sehen und ausschließen.

Zur Lenkung gilt das Gleiche wie bei Search, mit einer Einschränkung. Eine Performance-Max-Kampagne akzeptiert bis zu 10.000 auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene, aber keine gemeinsam genutzten Listen. Jeder Lenkungsausschluss muss also direkt in die Kampagne. Was dort greift und was nicht, beschreibt Performance Max Ausschlusslisten: was wirklich greift.

Standard-Shopping verhält sich wie Search. Es akzeptiert auszuschließende Keywords und gemeinsam genutzte Listen. Shopping hat aber keine gebuchten Keywords. Überschneidungen zwischen einer Shopping- und einer Suchkampagne erkennen Sie deshalb nur über den Suchbegriff, nie über den Editor. Ob die Überschneidung schadet, ist hier allerdings eine echte Abwägung. Shopping-Anzeige und Textanzeige können auf derselben Ergebnisseite gleichzeitig erscheinen. Ein Ausschluss in Shopping kann also Fläche kosten, statt Geld zu sparen. Vergleichen Sie Kosten/Conv. pro Kampagne, bevor Sie eingreifen.

Was PPCleaner dabei übernimmt – und was nicht

PPCleaner löst einen Teil des Problems, nicht das ganze. Das System liest jede Nacht die Suchbegriffe aus Search, Shopping und Performance Max. Es bewertet, welche davon nie konvertieren werden, und schließt sie als negative Keywords aus. In Performance Max geschieht das auf Kampagnenebene, weil dort keine Listen möglich sind. Viele Überschneidungen erledigen sich dadurch von selbst. Ein Suchbegriff wie „laufschuhe damen test stiftung warentest“, der in drei Kampagnen Klicks sammelt und nirgends verkauft, verschwindet aus allen drei.

Was PPCleaner nicht macht: Es entscheidet nicht, welche von zwei Kampagnen einen konvertierenden Suchbegriff bekommen soll. PPCleaner sperrt nie einen Suchbegriff, der in den letzten 90 Tagen konvertiert hat, auch nicht als Lenkungsausschluss in nur einer Kampagne. Diese Entscheidung bleibt bei Ihnen, weil sie von Marge, Budget und Struktur abhängt, die nur Sie kennen. PPCleaner fasst außerdem weder Gebote noch Budgets noch Keywords an. Dubletten im Editor bereinigen, Budget umschichten, Exact-Keywords anlegen: Das bleibt Handarbeit.

Die sinnvolle Reihenfolge ist deshalb: erst den Müll aus den Suchbegriffen entfernen lassen, dann die übrig gebliebenen Überschneidungen von Hand lenken. Die Liste, die nach dem ersten Schritt übrig bleibt, ist deutlich kürzer und enthält nur noch Suchbegriffe, die tatsächlich Geld verdienen. Jeder Ausschluss von PPCleaner lässt sich 90 Tage lang mit einem Klick zurücknehmen, falls Sie einen Suchbegriff doch in einer Kampagne behalten wollen. Wo dieser Schritt in einem vollständigen Konto-Check hingehört, zeigt Google Ads Audit in der richtigen Reihenfolge. Weitere Hebel auf den Klickpreis, die ohne Gebotskürzung auskommen, finden Sie unter Google Ads CPC senken ohne Gebote zu kürzen.

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Häufige Fragen

Bieten doppelte Keywords in Google Ads gegeneinander?

Nicht direkt. Laut Google nimmt pro Auktion nur ein Keyword aus Ihrem Konto teil. Teuer wird es, wenn das falsche Keyword gewinnt, etwa das mit dem höheren Gebot, der schwächeren Zielseite oder dem großzügigeren Ziel-CPA.

Wie finde ich doppelte Keywords am schnellsten?

Identisch gebuchte Keywords finden Sie im Google Ads Editor unter „Tools“ > „Doppelte Keywords suchen“. Echte Überschneidungen zeigt nur der Suchbegriffsbericht. Exportieren Sie ihn mit Kampagne und Keyword und markieren Sie Suchbegriffe, die in mehr als einer Kampagne Klicks hatten.

Soll ich die Google-Empfehlung „redundante Keywords entfernen“ annehmen?

Nur nach Prüfung. Google entfernt dabei oft Exact- und Phrase-Keywords, die von einem Broad-Keyword abgedeckt sind. Damit verlieren Sie die Kontrolle darüber, welche Kampagne einen Suchbegriff bekommt.

Welcher Match-Typ eignet sich, um Traffic zwischen Kampagnen umzuleiten?

In der Regel ein auszuschließendes Keyword in genau passender Übereinstimmung in der abgebenden Kampagne. Weitgehend passende Ausschlüsse sperren auch Varianten, die Sie vielleicht behalten wollten, und verhalten sich schwer vorhersehbar.

Wie gehe ich mit Überschneidungen zwischen Search und Performance Max um?

Vergleichen Sie im Suchbegriffsbericht Kosten/Conv. pro Kampagne. Soll die Suchkampagne gewinnen, buchen Sie dort ein Exact-Keyword oder setzen Sie einen Ausschluss direkt in die Performance-Max-Kampagne. Sie akzeptiert bis zu 10.000 auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene, aber keine gemeinsam genutzten Listen.

Löst PPCleaner doppelte Keywords automatisch?

Nur teilweise. PPCleaner schließt Suchbegriffe aus, die nie konvertieren werden, und zwar in allen Kampagnen, in denen sie Kosten verursachen. Suchbegriffe, die in den letzten 90 Tagen konvertiert haben, sperrt es nie. Die Lenkung konvertierender Suchbegriffe und das Aufräumen gebuchter Dubletten bleiben bei Ihnen.

Über den Autor

Alain Abulafya

Gründer von PPCleaner · Google-Ads-Berater & Media Buyer

Alain arbeitet seit mehr als 15 Jahren im digitalen Marketing, davon über 10 Jahre in der Betreuung und Optimierung von Google-Ads-Kampagnen. Er hat mehr als 100 Werbetreibende aus E-Commerce und Leadgenerierung begleitet und ist Google Partner. PPCleaner hat er entwickelt, um die Suchbegriffsanalyse zu automatisieren, die er für seine Kunden von Hand erledigte.

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